Wussten sie schon…?

No° 5 Paris ist… immer kulturell untewegs und auch deutsch-französisch!

Dem Namen nach kenne wir es alle: das Goethe – Institut. Ich muss allerdings zugeben, dass ich bevor ich in Paris lebte, nicht wirklich etwas damit anfangen konnte. Natürlich weiß man, wer Namensgeber ist und, dass es irgendwie was mit deutscher Literatur und vielleicht auch irgendwie Kultur zu tun hat, aber sonst ?

Nun kann ich Ihnen aber mitteilen, dass es sich doch sehr lohnt ab und zu mal auf der Website vorbeizuschauen,
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Wussten Sie schon…?

N° 4 Paris ist… auch mal erschwinglich – was Kaffee angeht!

Ja ich weiss, Paris ist teuer! Neben seiner Schönheit ist dies eines der bekanntesten Fakten.

Ich denke was Kaffe und Paris angeht direkt an meine Kollegin ST.
Sie erzählte mir das sie den teursten Kaffee den sie je trank, am Gare du Nord in Paris bestellte. Es war glaube ich ein Cappuccino (jedenfalls irgendwas mit Milch) und der Preis lag wohl um die 8 Euro.

8 Euro, nagut, da denkt man jetzt an eines dieser Lattegläser die wir in Deutschland serviert bekommen. Aber nein, selbst einen Milchkaffe bekommt man in einer normalen, kleinen Kaffetasse (vermutlich auch ein Grund, dass die Franzosen kleiner sind als die Deutschen, sie bekommen nicht genug Milch 😉 ).
Mit der Zeit entdeckte ich aber einige kleine Tricks und Kniffe mein hart erarbeitetes Gehalt zu schonen.

Daher freue ich mich besonders als Koffeinsüchtige, dieses kleine Kaffeespecial für euch zu schreiben. Weiterlesen

Wussten Sie schon…?

N° 3 Carambar ist…eine französische Kindheitserinnerung

Wer hier in Frankreich einmal in einer Bäckerei war, müsste sie eigentlich kennen. Diese bunten Kaubonbons, die sehr an langezogene Maomams erinnern. Natürlich waren sie auch mir bekannt, aber probiert habe ich sie lange nicht. Als ich letztes Jahr zu Weihnachten nach Deutschland fuhr, brachte ich meinem Cousin ganz spontan eine große Tüte mit, in allen Farben und Geschmacksrichtungen. Da war es natürlich klar, die muss auch ich einmal probieren Und ich muss sagen, mein Cousin und ich waren begeistert. Deshalb nun eine kleine Hommage an diese Nationalsüßigkeit, die mir, so weit ich weiß, noch in keinem anderen Land begegnet ist.

Angefangen hat Carambar eigentlich als Unfall. In einer Fabrik, in der eigentlich Blockkaramell hergestellt wurde, fabrizierte eine falsch eingestellte Maschine, anstelle von kleinen Blöckchen, feine Kaustangen.carrambar

Diese Form fand die Direktion sehr viel praktischer und ansprechender als die bisherigen Blöckchen und so war der Carambar (Caram= Caramel und Bar=Stange) geboren. Das war 1954, damals gab es für die Kinder (und alle naschfreudigen Erwachsenen) nur Caramelgeschmack, doch der anhaltende Erfolg ließ den Carambar nach und nach in vielen verschiedenen Geschmäckern erscheinen.

Heute findet man ihn, wie gesagt, in allen Bäckereien und er ist, neben dem klassichen „pain a chocolat“ ein beliebter Kauf nach der Schule. Das liegt vermutlich auch an den, auf der Innenseite der Verpackung, versteckten Witze und Rätsel, für die man das ganze Jahr über Vorschläge an Carambar senden kann. Welches Kind würde sich nicht freuen, seinen eigenen Witz in einem Carambarpapier zu entdecken?

Leider habe ich keine Belege darüber, dass tatsächlich schon einmal jemand seinen eingeschickten Witz in einem Carambar entdeckt hat. Sicher ist aber, dass jedes Kind und auch jeder heute Erwachsene, sich daran erinnern kann nach der Schule Carambar gekauft, genascht und anschließend über die blödesten Witze gelacht zu haben. Das ist doch Mal eine schöne Kollektiverinnerung, oder?

Wussten Sie schon…?

N° 2 Paris ist…auch mal verschneit!

Natürlich, im Winter schneit es auch in Paris, aber normalerweise bleibt nichts wirklich liegen. Schneeregen und sofortiger Matsch sind die Regel. Dieses Jahr, als wäre es eine Begrüßung in meinem ersten Jahr Paris, hatten wir ein Wochenende lang wunderschönstes Schneewetter. Hier die schönen Beweisfotos…

neige a paris

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